Kryptowährungen mit PayPal zu kaufen ist eine der bequemsten Methoden, um in den Kryptomarkt einzusteigen — aber auch eine der teuersten und eine der am häufigsten von Betrügern ausgenutzte. Als deutscher Nutzer solltest du einige Besonderheiten kennen, bevor du auf den Kaufen-Button klickst.
Stand Mai 2026: Die PayPal-Krypto-Funktion, die US-Nutzern den direkten Kauf innerhalb der PayPal-App erlaubt, ist in Deutschland nicht verfügbar. Als Nutzer in Deutschland, Österreich oder der Schweiz läuft dein Weg über eine regulierte Kryptobörse — du zahlst per PayPal ein und kaufst dort. Das Ergebnis ist dasselbe, nur mit einem Zwischenschritt mehr.
Die gute Nachricht: Über Börsen wie CEX.IO — EU-lizenziert, seit 2013 aktiv, über 5 Millionen Kunden weltweit — hast du Zugang zu über 250 Coins, transparenten Gebühren und einem echten Compliance-Rahmen. Das ist deutlich mehr wert als ein paar gesparte Euro an Transaktionsgebühren über eine dubiose Plattform.
In Deutschland gilt nach § 23 EStG: Kryptowährungen, die du länger als 12 Monate hältst, kannst du steuerfrei verkaufen — egal wie hoch der Gewinn ist. Verkaufst du innerhalb eines Jahres, wird der Gewinn mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert, allerdings bleibt eine Freigrenze von 1.000 € pro Jahr (seit 2024) steuerfrei.
Auf dieser Seite findest du ehrliche, regelmäßig aktualisierte Informationen dazu, wie der PayPal-zu-Krypto-Weg für deutsche Nutzer wirklich aussieht — inklusive Gebühren, Risiken und konkreter Klick-für-Klick-Anleitungen.